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Details zur Segelreise

ca. 200 sm

Segeln im Maddalenen Archipel Sardinien / Korsika: Ab- an Olbia

Abfahrt:Olbia/Sardinien
Ankunft:Olbia/Sardinien
Art des Törns:
Urlaubstörn / Mitsegeln
Yacht:
Paloma
Stationen:
Marina Di Olbia/Olbia - Cala dei Sardi/Portisco - Costa Smeralda - Maddalenen Archipel (Spargi, La Maddalena, Caprera) - Bonifacio/Korsika - Maddalenen Archipel - Marina Di Olbia/Olbia(Oder nach Crew-Wunsch)
Reisetermine:

Törnbeschreibung

Unser Segelgebiet im Mittelmeer

Sardinien beschreiben – geht das überhaupt?

Vor allem ist das Segeln in sardischen Gewässern aussergewöhnlich abwechslungsreich. Von Olbia, der lebhaften und bunten Hafenstadt im Nordosten der Insel stechen wir in See und folgen dann dem Fahrwasser entlang der Fährroute und den weitläufigen Austerngärten der sardischen Fischer.

An der Isola Bocca mit ihrem kleinen Leuchtturm laufen wir in den Golf von Olbia, bevor wir dem Küstenverlauf nach Norden folgen. Vorbei an felsigen Küsten und weitläufigen Pinienwäldern segeln wir zum „Archipelago de Maddalena“, dem Nationalpark mit seinen sieben Hauptinseln.

Im Archipel, der zu weiten Teilen unter Naturschutz steht, reihen sich felsige Buchten und feine Sandstrände aneinander und laden zum Ankern, Baden und Schnorcheln ein.

Hier finden wir teils schroffe Felsen und über seichtem, sandigem Grund auch türkisgrünes Wasser.

In vielen Buchten können wir ankern und bei einem selbst zubereiteten Abendessen und ein paar „Ankerbier“ oder „Ankerwein“ den Tag ausklingen lassen, während am Horizont die Sonne im Meer versinkt.

Und vielleicht laufen wir am nächsten Abend eine der malerischen Hafenstädte an und lassen es uns in einer der Tavernen gutgehen.

Keine Bucht ist wie die Andere, jeder Strand noch ein bischen feiner als der Vorherige und jede der Hafenstädte noch ein bischen sardischer als alle Anderen.

Und wenn Wind und Wetter es zulassen versuchen wir einen der sehr begehrten Liegeplätze im Hafen von Bonifacio auf Korsika zu ergattern. Schon von Weitem leuchten dann die schneeweißen Kreidefelsen im Sonnenschein, wenn wir die Straße von Bonifacio queren und …. mehr wird hier nicht verraten! Lasst euch überraschen und vergesst nicht eure Badesachen …..

Das letzte Abenteuer sind unsere Meere und Ozeane

Für den Seemann ist das Meer keine Sache, für ihn ist es ein Wesen, dem man mit Respekt und Liebe begegnen muß. Wie recht er hat, erlebst du besonders beim Segeln. Wenn die Küste hinter der Kimm versinkt, sind die persönlichen Sorgen vergessen, es zählt nur noch die See, der Wind, das Schiff und die Crew. Wenn die Sonne aus dem Meer taucht, wenn du den Wind auf dem Gesicht, das Spiel der Wellen fühlst, wenn du die schwimmenden Inseln siehst, wirst du dich selbst und die „Zeit“besser begreifen.

Wenn du fernab vom Touristenrummel in einer der schönen Buchten ankerst, wird in dir eine Seite klingen, die du bisher nicht kanntest. Wenn das Schiff mit deiner Mithilfe mit dem vom Wind gefüllten Segeln durch die See rauscht, werden die Begriffe Unabhängigkeit und Freiheit für dich einen neuen Aspekt erhalten. Fahrten-/Blauwassersegeln muss kein Leistungssport sein, es ist vielmehr sinnvolle sportliche Betätigung, verbunden mit intensivem Naturerlebnis.

Körper, Geist und Psyche erholen sich ohne hektische und krampfartige Bemühungen ganz von allein. In der Mehrzahl der Tage zieht das Schiff ruhig seine Bahn. Es ist dies die Zeit, wo sich jeder „sein Plätzchen“ sucht, die Zeit der guten Gespräche, die Zeit, in der man gemeinsam darüber nachdenkt, was der nächste Tag bringen soll. Es gibt jedoch auch Tage mit spiegelglatter See, wo man das Schiff nur mit dem Motor bewegen kann; es gibt Tage, da taucht der Bug krachend in die See und schickt Schauer von Seewasser über das Deck. Es gibt wunderbare Nächte, an denen niemand daran denkt zu schlafen; es gibt Nächte, in denen das Schiff unruig am Anker zerrt und der Regen auf das Deck prasselt; und es gibt auch Pannen. Kurz gesagt, kein Tag ist wie der andere.

Eines allerdings gibt es fast ohne Ausnahme: Gemütlichkeit und das Gefühl eines erfüllten Tages.

Informationen zur An- und Abreise

Empfolene An- Abreise: Der Flughafen Olbia Costa Smeralda wird von vielen Airlines angeflogen. Direktflüge gibt es ab Zürich, München, Stuttgart, Nürnberg, Düsseldorf, Köln, Berlin, Hamburg, Wien usw.            

Unsere Yacht „Indigo“ liegt in der Marina Di Olbia in Olbia. Vom Flughafen Olbia erreicht man die Marina mit dem Taxi in ca. 3 Minuten. 

Oder:

Am Flughafen könnt Ihr die Linie 10 bis zur Haltestelle „P.zza Reg. Margherita“  alternativ die Linie 2 zur Haltestelle „D’Annunzio fr.CC“ nehmen. Von beiden Haltestellen sind es dann noch ca. 10 Minuten Fußweg zur Marina di Olbia.

Gerne beraten und unterstützen wir euch bei der Organisation der An- und Abreise.

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