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Details zur Segelreise

ca. 400 sm

MITTELMEER-TÖRN: Mallorca nach Sardinien

Abfahrt:Palma de Mallorca
Ankunft:Olbia Sardinien
Art des Törns:
Urlaubstörn / Mitsegeln, One-Way-Törn
Yacht:
Indigo
Stationen:
Palma de Mallorca - Porto Colom/Mallorca - Mahon/Menorca - Carloforte/San Pietro - evtl. Cagliari/Sardinien - Arbatax/Sardinien - Marina Di Olbia/Sardinien
Aktuell sind keine Reisetermine vorhanden.

Törnbeschreibung

Palma de Mallorca – die abwechslungsreiche Hauptstadt der Balearen

Unser Segeltörn nach Sardinien beginnt in der Marina Port de Mallorca in Palma, unfern von der Altstadt gelegen.  Palma liegt im Südwesten der Insel und erstreckt sich entlang der Bucht von Palma.  Im Mittelalter war Palma ein bedeutender Welthafen – insbesondere berühmt für seine Kartenzeichner, die für Ihre akkuraten Seekarten weltweit bekannt waren.

Heute hat Palma eine der besterhaltensten Altstädten von Europa und ist stolz auf viele Denkmäler des Weltkulturerbes.  Wegen der vielen kleinen Gassen, Treppen und autofreien Zonen kann man die Altstadt am besten zu Fuß erkunden.  Unbedingt sollte man den Passeig de Born langflanieren, eine schöne Prachtallee die vom Meer zum Zentrum führt um hier die vielen Stadtvillen und Jugendstilhäuser zu bewundern.   Das absolute Highlight ist die gotische Kathedrale von Palma La Seu.  Gute Restaurants und Bars findet man rund um den Carrer Apuntadores.

Segeln durch das Maddalenen Archipel – Nationalpark ohne Ende

Das Maddalenen Archipel, oder La Maddalena, ist eine Inselgruppe vor Sardinien mit Nationalpark Status, die aus über 62 Inseln besteht und an der Stra­­ße von Bonifacio zwischen Sardinien und Korsika liegt.  Hier findet man schöne Buchten und tolle Strände – man könnte denken dass man in der Karibik ist.  180km Strand zählt das Archipel – unter anderem der rosa Strand und der Cavaliere a Budelli, sowie die Strände von Cala Coticcio, des Relitto in Caprera, von Cala Corsara und von Cala Granara in Spargi.

Die meisten der Inseln sind zu klein und zu schroff um bewohnt zu sein – gerade sieben sind bewohnt.  Der Mittelpunkt des Archipels wird von zwei der bewohnten Inseln gebildet – La Maddalena und Caprera.  Beide Inseln sind über eine Holzbrücke miteinander verbunden.

Sehenswert ist die Casa Bianca auf der Insel Caprera.  Hier lebte und starb 1882 der italienische Nationalheld Giuseppe Garibaldi.  Heute ist es ein Museum zu seinen Ehren – sein Grab kann auch besichtigt werden.

Das letzte Abenteuer sind unsere Meere und Ozeane

Für den Seemann ist das Meer keine Sache, für ihn ist es ein Wesen, dem man mit Respekt und Liebe begegnen muß. Wie recht er hat, erlebst du besonders beim Segeln. Wenn die Küste hinter der Kimm versinkt, sind die persönlichen Sorgen vergessen, es zählt nur noch die See, der Wind, das Schiff und die Crew. Wenn die Sonne aus dem Meer taucht, wenn du den Wind auf dem Gesicht, das Spiel der Wellen fühlst, wenn du die schwimmenden Inseln siehst, wirst du dich selbst und die „Zeit“besser begreifen.

Wenn du fernab vom Touristenrummel in einer der schönen Buchten ankerst, wird in dir eine Seite klingen, die du bisher nicht kanntest. Wenn das Schiff mit deiner Mithilfe mit dem vom Wind gefüllten Segeln durch die See rauscht, werden die Begriffe Unabhängigkeit und Freiheit für dich einen neuen Aspekt erhalten. Fahrten-/Blauwassersegeln muss kein Leistungssport sein, es ist vielmehr sinnvolle sportliche Betätigung, verbunden mit intensivem Naturerlebnis.

Körper, Geist und Psyche erholen sich ohne hektische und krampfartige Bemühungen ganz von allein. In der Mehrzahl der Tage zieht das Schiff ruhig seine Bahn. Es ist dies die Zeit, wo sich jeder „sein Plätzchen“ sucht, die Zeit der guten Gespräche, die Zeit, in der man gemeinsam darüber nachdenkt, was der nächste Tag bringen soll. Es gibt jedoch auch Tage mit spiegelglatter See, wo man das Schiff nur mit dem Motor bewegen kann; es gibt Tage, da taucht der Bug krachend in die See und schickt Schauer von Seewasser über das Deck. Es gibt wunderbare Nächte, an denen niemand daran denkt zu schlafen; es gibt Nächte, in denen das Schiff unruig am Anker zerrt und der Regen auf das Deck prasselt; und es gibt auch Pannen. Kurz gesagt, kein Tag ist wie der andere.

Eines allerdings gibt es fast ohne Ausnahme: Gemütlichkeit und das Gefühl eines erfüllten Tages.

Empfohlene An- und Abreise

Empfolene Anreise: 

Vom Flughafen Palma de Mallorca:   Zur Marina „Marina Port de Mallorca“ in Palma fährt man ca. 10 Minuten mit dem Taxi. Das Taxi kostet ca. 18 €.

Eine günstigere Alternative ist der Bus – Linie 1, die direkt am Flughafen startet. Die Haltestelle in Palma befindet sich direkt vor der Marina, und die Fahrt kostet 5.00 €. Vom Flughafen aus ist die Haltestelle die Nummer  11, Passeig Maritimo 33, direkt hinter dem Hotel Melia Palas Atenea, auf der rechten Seite, und kurz vor der Diskothek Titos, die aussieht wie ein Glaskasten.  Hier muss man nur den Passeig Maritimo überqueren und ist am Eingang zur Marina Port de Mallorca. 

Empfolene Abreise: 

Der Flughafen Olbia Costa Smeralda wird von vielen Airlines angeflogen. Direktflüge gibt es ab Zürich, Wien, München, Stuttgart, Nürnberg, Düsseldorf, Köln, Berlin, Hamburg usw.            

Von der Marina Di Olbia in Olbia zum Flughafen Olbia Costa Smeralda fährt man mit dem Taxi ca. 3 Minuten. Die Fahrt zum Flughafen kostet nicht’s und wir von der Marina als Service angeboten.

Gerne beraten und unterstützen wir euch bei der Organisation der An- und Abreise.

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